925er Sterling Silber Rubin in Zoisit Spitze mit Silberkappe Handarbeit Inklusive Palmblattbox Rubin in Zoisit Anhänger mit 925er Silberkappe, ca. 41 x 6 mm groß in Palmblattbox Zoisitwirkung Der Zoisit hat eine sehr starke Wirkung auf die Geschlechtsorgane von Mann und Frau. Er ist auch ein Heilstein der diese Organe schützt. Der Zoisit […]
Der variable Turmalin
Der Turmalin ist ein Stein, der in vielen verschiedenen Farben zum Vorschein kommen kann. Vielmals kommen die Steine in den Farben Blau, Rot, Grün, Braun, Schwarz oder Rosafarben vor. Es kann auch passieren, dass ein einzelner Stein mehrere Farben aufweist. Das ist für den Turmalin nicht ungewöhnlich.
Ganz bekannt sind die Mohrenkopfturmaline und die Wassermelonenturmaline. Der Mohrenkopfturmalin ist ein heller Kristall mit einer dunklen Spitze und der Wassermelonenturmalin ist ein roter Kristall mit grüner Hülle. Ein ganz besonders schönes Exemplar ist ein schwarzer Turmalin.
Aber auch der Turmalin grün hat einen gewissen Reiz. Allerdings sind diese besonderen Exemplare nicht so oft anzutreffen. Bei den meisten Turmalinen wird der Pleochroismus festgestellt. Das bedeutet, dass ein Stein, je nach Betrachtungswinkel, unterschiedliche Farben aufweist.
Der Titanit – empfindlich und schön
Der Titanit kommt sehr häufig vor und gehört zu der Mineralklasse der Silikate. Vielmals entwickelt der Titanit keilförmige zugespitzte Kristalle. Ist der Titanit ganz rein, dann ist er absolut farblos. Wird er von Fremdbeimischungen geprägt, so kann er aber auch grün, gelb, braun, schwarz oder grau sein.
Dieses Mineral ist ein eher empfindliches Mineral und sollte vor Laugen, Säuren und Wärmeeinflüssen geschützt werden. Wird Titanit vor ein Lötrohr gehalten, so schmilzt es an den Kanten zu dunklem Glas. Vielmals fällt der Begriff Sphen. Sphen ist ein anderer Name für den Titanit.
Diesen Namen bekam die Halbedelsteine aufgrund des keilförmigen Erscheinungsbildes. Das erste Mal wurde Titanit im bayrischen Wald entdeckt. Das war im Jahre 1795.
Das Tigerauge – eine Varietät vom Quarz
Das Tigerauge ist ein goldgelb oder goldbraun gestreifter Stein. Beim Tigerauge Stein handelt sich um eine Varietät vom bekannten Mineral Quarz. Diese Varietät kommt nur als Schmuckstein zum Einsatz. Er wird mit einem Glattschliff verarbeitet und erhält einen herrlichen Schimmer und einen sogenannten Katzenaugeneffekt.
Gerade aufgrund des Schimmers sind die Tigeraugen sehr beliebt. Tigeraugen werden vielmals als Cabochons in unterschiedlichsten Ausführungen angeboten. Außerdem gibt es auch kugelförmige Exemplare, die sich wunderbar für Halsketten eignen.
Der schillernde Glanz vom Tigerauge ist ein richtiger Hingucker. Es gibt aber auch immer wieder Imitate auf dem Markt. Daher sollte immer aufgepasst werden. Ein rotes Tigerauge gibt es beispielsweise in der Natur überhaupt nicht. Daher ist dieses immer gebrannt.
Thulit – Varietät vom Zoisit
Der Thulit ist eine Varietät des Minerals Zoisit. Dieser Stein ist ein rot schimmerndes Exemplar, welches durch die Beimengung von Mangan entsteht. Die Thulit Bedeutung ist recht groß. Er wird als der Lebensfreude, der Lebenskraft und der Kreativität bezeichnet.
Ganz besonders erwähnenswert ist, dass der Thulit das Verantwortungsgefühl stärkt, dem Träger die Gabe beschert, Prioritäten zu setzen und den inneren Schweinehund in schwierigen Situationen zu überwinden.
Der Thulit wird sehr gerne genutzt, wenn Prüfungen anstehen. Er soll die Kraft geben, die Prüfungen gut zu meistern.
Im körperlichen Bereich bringt er ebenfalls viele positive Wirkungen mit sich. Dieser Stein stärkt die Nerven, den Kreislauf und das Herz. Zusätzlich soll er die Fruchtbarkeit und Lust steigern sowie die Geschlechtsorgane schützen.
Sogar bei Grippe und Erkältungen kann die Varietät ein sehr guter Begleiter sein. Der Stein kann auf verschiedene Art und Weisen angewendet werden. Auflegen, am Körper tragen und Edelsteinwasser trinken- das alles kann in vielen Situationen hilfreich sein.
Spinell – Eigenschaften und Wirkung
Spinell kommt aus dem lateinischen und heißt Dorn „Spina“. So genau ist das aber nicht geklärt. Man könnte aber durchaus davon ausgehen. Dieser Heilstein stellt aber eine eigene Familie dar, er besteht aus einer Verbindung von Magnesium und Aluminium. Manchmal konnte man Spinelle in anderen Kristallen mit entdecken.
So auch in Marmoren oder magmatischen Gesteinen. Früher wurde der Spinell mit dem Rubin oder mit dem Saphir verwechselt. Aus geschichtlichen Überlieferungen wird dem Spinell nachgesagt, das es charakteristisch für ihn ist, dass er einen fast nicht erreichbaren Schmelzpunkt von 2135 Grad C. aufweisen würde.
Der Spinell wurde schon früher als Heilstein und Schutzstein verehrt und getragen. Wo er heute mit nichts nachstellt, denn heute wird er ebenfalls mit großer Beliebtheit getragen.
Fundorte und Abbaugebiete sind Brasilien, Ceylon, USA, Anatolien und Afghanistan bekannt, um nur einige zu nennen. Der Spinell wurde sehr gern zu Schmuck verarbeitet und darüber hinaus auch gerne in den hohen Regierungskreisen oder Königshäusern in Kronjuwelen eingearbeitet, wie zum Beispiel der Black Prince´s Ruby, der später als Spinell entdeckt wurde, wo man einst in dem Glauben war, es wäre ein Rubin. Weiterlesen
Sphalerit–Zinkblende
Der Sphalerit auch Zinkblende genannt variiert in den Farben sehr zahlreich zwischen grau, grün, weiß und rot, braun und schwarz, aber auch gelb. Ursächlich für diese jeweiligen zwei Farbenspiele sind die in unterschiedlichen Mengen vorhandenen Mineralien Eisen-, Cadmiumsulfide und Magnesiumsulfide.
Der Glanz hingegen würde man sagen so wie ein Diamant oder Harz glänzt dieser Edelstein. Fundorte dieses Edelstein befinden sich in Schweden, Westerwald, Harz, Schwarzwald, Tschechien, Kärnten/Österreich, Kanada und Spanien sowie Schweiz, Kansas, Montana und Colorado/USA, um nur einige hier zu nennen, denn es gibt zahlreiche Fundorte an denen Sphalerit gefunden wird und schon gefunden wurde.
Die Steine-Bedeutung ist sicherlich unter Sammler und Kennern sehr groß, doch hat die Zinkblende über die Jahre hinaus auch große Interesse geweckt auf wirtschaftlicher Hinsicht, da allein das Zink schon wertvoll ist und hoch geschätzt wird.
Spessartin – Er ist ein Mandaringranat
Der Spessartin gehört zu der Granat-Gruppe. Erstmals wurde das Mineral Spessartin in Aschaffenburg im Spessart im Jahre 1832 ca. entdeckt. Spessartin ist ein Silikatmineral. Seine Strichfarbe ist weiß. Dieses Mineral kommt in allen Farben außer blau vor. Der Spessartin ist in seiner Transparenz durchsichtig bis fast durchscheinend und sein Glanz ist glasartig, vielleicht auch fettig bei manchen Fundstücken.
Im Heilsteine-Lexikon wird er beschrieben mit all seinen Heilwirkungen und seiner Anwendung bis hin zum Kristallsystem und seiner astrologischen Zuordnung. Im Bereich der körperlichen Eigenschaften von Spessartin wird berichtet, dass er auf fast allen Bereichen unseres Körpers positiv wirken kann und durchaus seine Heilkräfte Erkrankungen günstig beeinflussen kann.
Nennenswert wären Bereiche wie Stoffwechsel, hier stärkt er den Kreislauf, die Haut, hier fördert er die Durchblutung, kann Pilzinfektionen entgegenwirken, auf die Gelenke und Knochen, hier wirkt er bei Arthritis, Rückenschmerzen, auf Schilddrüse, hier reguliert er günstig die Hormonfunktion und vieles mehr bewirken die Heilkräfte des Spessartins.