Der Dumortierit – ein sehr beliebter Edelstein
Der Edelstein Dumortierit gehört zu den Halbedelsteinen. Aufgrund seiner vielseitigen Farbgebung und seiner rhombischen Form ist er sehr beliebt. Die Schmucksteine können in den Farben blau bis violett und sogar von pink bis braun vorkommen. Der Edelstein kommt überwiegend in Madagaskar, Namibia, Südafrika und Mosambik zum Vorschein. Dumortierit kann als Handschmeichler, Trommelstein, Anhänger, Kette, Ei, Donuts und in vielen verschiedenen Formen als Schmuckstein erworben werden.
Ganz besonders gerne wird er für Halsreifen und Lederbänder verwendet. Der Schmuckstein ist so beliebt und wird sogar als Heilstein verwendet.
Eine ungeknotete Kette mit großen Kugeln in Kombination mit einem silbernen Verschluss verstärkt die Wirkung vom Edelstein Dumortierit.
Dolomit – ein Edelstein der besonderen Art
Der Dolomit ist ein weißer Halbedelstein und zählt zu den wasserfreien Carbonaten. Vielmals wird er auch Dolomitspat, Perlspat oder Rautenspat genannt. Ganz besonders typisch für den Dolomit sind die massigen Aggregate, die Weissgrau bis Hellbraun sind. DieMohshärte liegt allerdings nur bei 3,5 bis 4 und daher ist der Stein relativ weich.
Neben den genannten Farben kann er auch in den Farben grünweiß, rosarot, rot, braun, grün, pink oder schwarz auftreten.
Der Edelstein Dolomit kommt grundsätzlich weltweit vor. Die Hauptlieferanten für den tollen Stein sind allerdings Spanien, die USA, England, Brasilien und die Schweiz. Wer den Edelstein an sich trägt, der kann eine positive Wirkung verspüren.
Der Diamant – faszinierend und beliebt
Der Diamant ist der absolute Klassiker in der Schmuckwelt und zählt zu den beliebtesten Edelsteinen auf der Welt. Er zeichnet sich durch seine Brillanz und sein herrliches Funkeln aus. Um die Brillanz und das faszinierende Funkeln so richtig zum Vorschein zu bringen, ist das Diamanten Schleifen unumgänglich. Durch den richtigen Schliff wird der Diamant erst zum richtigen Diamanten. Die Anzahl an Facetten liegt bei 57 und 58 Stück. Überwiegend sind farblose Diamanten bekannt. Im Diamanten Verkauf gibt es aber auch viele farbige Steine. Diese können
beispielsweise in den Farbtönen, braun, gelb, schwarz, blau oder rot sein. Die Diamanten Bewertung hängt grundsätzlich von der Reinheit des Steines ab. Hierfür gibt es sogar eine Farb- und Reinheitsskala, in denen die Beurteilungen vereinheitlicht sind.
Die Farbvielfalt vom Cordierit
Der Stein Cordierit ist ein Mineral, welches als Ringsilikat vorkommt. Er ist auch unter dem Namen Dichorit bekannt. Jedoch ist das der veraltete Name des Minerals. Die Farbvielfalt des Cordierits ist unbeschreiblich. Es gibt den Stein in den Farben Blauviolett, grünlich, grau, hellblau, gelblich-braun und farblos.
Die Mohshärte des Edelstein Cordierit liegt zwischen sieben und 7,5 und zählt daher zu den sehr harten Mineralien. Aufgrund der Härte kann mit dem Stein sogar Glas geritzt werden.
Das ganz besondere an dem Stein ist, dass sich die Farbe je nach Lichteinfall ändert. Drei verschiedene Farben können vorkommen. Er ist nämlich doppel brechend und zeigt die Farben violett, hellgelb und blau.
Der Citrin und seine Färbung
Der Citrin Stein ist eine Varietät vom Quarz und zeichnet sich durch seine Gelbfärbung aus, die einer Zitrone ähnelt. Allerdings kann die Färbung ein wenig variieren. Vielmals sind die Herkunft und die Ursache für die Gelbfärbung ein wesentlicher Entscheidungspunkt, in welchem Gelbton der Citrin Edelstein auftritt. Er kann von einem Farbton aus Grün-Gelb über Orange bis hin zu Braun-Orange variieren.
Die Steine bilden sich hauptsächlich magmatisch, genau wie andere Quarze auch. Der faszinierende Stein wurde bereits in Brasilien, Argentinien, Frankreich, Spanien, Madagaskar, Russland und in den USA entdeckt. Die natürlichen Citrin Edelsteine sind jedoch recht selten. Daher sind die Steine, die es im Handel gibt, meistens gebrannte Amethyste.
Der blaue Chrysopras
Der Chrysopras wird durch seine faszinierend Farbe geprägt. Er ist in hellen blaugrün bis apfelgrün aufzufinden. Chrysopras gehört zu der Quarzgruppe, da er nickelhaltig ist. Der schöne Heilstein Chrysopras kommt hauptsächlich in Australien, Indien, Südafrika und Brasilien vor. Allerdings sind die Fundorte mittlerweile sehr ausgeschöpft und daher liegt der Preis des Steins etwas höher.
Er ist als Trommelstein, Rohstein, Anhänger, Kette, Handschmeichler, Kugeln und in vielen weiteren Formen erhältlich. Der Stein muss jedoch in gewissen Abständen entladen werden. Zum Aufladen sollte er dann in eine Bergkristallgruppe über Nacht gelegt werden. Die Sonne dient hier nur schwerlich zur Aufladung des Steines.
Das Mineral Chrysokoll und sein Vorkommen
Der Chrysokoll ist ein Mineral, welches auch unter den Namen Berggrün, Kieselkupfer oder Kupfergrün bekannt ist. Das Mineral gehört zu den typischen Sekundärmineralien und entsteht ganz einfach durch die Umwandlung von anderen Kupfermineralien. Vielmals wird der Edelstein mit anderen Mineralien wie Malachit oder Azurit in Kupfer-Lagerstätten gefunden. Unter anderem wurde der Edelstein Chrysokoll in Australien, in Deutschland, in Russland und den USA entdeckt.
Verwendet wird das Mineral zum Einen als Rohstein und zum anderen als Schmuckstein. Bei großem Vorkommen dient Chrysokoll als Kupfererz.
Wird es mit einem Zusatz gemischt, so dient es sogar als Unterwasseranstrich im Schiffbau.
Der fantastische Chalzedon
Der Chalzedon ist eine Gefügevarietät vom Mineral Quarz. Chalzedon Edelsteine können sowohl farblos als auch gräulich-blau in Erscheinung treten. Durch diverse Verunreinigungen gibt es den Chalzedon Edelstein in vielen weiteren Farbgebungen.
Vielmals werden daher auch bräunliche, rötliche und grüne Steine gefunden. Außerdem ist der Chalzedon trüb, durchscheinend und wird von einem wächsernen Glanz begleitet.
Die Mohshärte liegt zwischen 6,5 und 7 und gleicht dem des Quarzes.