Salzwasserperle – Die Schönheit aus dem Meer
Die Salzwasserperle ist zu unterscheiden von der Süßwasserperle. Sie ist wesentlich begehrter und liegt auch höher in ihrem Wert. Was die Salzwasserperlen so magisch anziehen lässt, ist ihr strahlender Glanz nahezu anmutend erscheinend. Sehr häufig findet man sie im persischen Golf, im roten Meer oder auch in den Küstenregionen Japans oder in Indien.
Salzwasserperlen unterscheiden sich von anderen, hier sind drei bekannt: einmal die Akoyaperle, die Tahitiperle und zu guterletzt die Südseeperle. Echte Perlen unterscheidet man von unechten Perlen in vielerlei Hinsicht. Salzwasserperlen sind zusätzlich poliert.
Die Perlmuttschicht unterscheidet sich ebenfalls. Durch Lichteinwirkung kann man den Charakter des Kerns erforschen und herausfinden. Das Bohrloch ist ebenfalls ein wichtiger Erkennungsfaktor. Durch einen bekannten Zahntest findet man sehr schnell heraus, ob die Perle echt ist. Sie ist echt, wenn sie kalt und zudem hart ist. Bei unechten Perlen würde sie die künstliche Oberschicht oder –fläche ablösen.
Rutil – Wahrheitsstein
Der Rutil stammt aus der Familie der Quarze. Den Rutil erkennt man an seiner gelben, roten bzw. transparenten Farbe. Er kann aber auch vorkommen in der Farbe golden oder braun mit nadeligen Einflüssen. Den Rutil als Edelstein zu bestimmen bedarf einiger Faktoren: beispielsweise sein Erscheinungsbild, sein Aussehen bestimmt die Echtheit.
Die Farbe ist nicht unwesentlich, hinzukommt sein Kristallwachstum und seine Struktur. Spezielle Methoden untermauern die Identität von Mineralien, zum Beispiel das Betrachten unter Licht. Sein ungefähres Gewicht und die Härtebestimmung. Auch eine bestimmte Hitzeempfindlichkeit wird untersucht. All die Verfahren tragen dazu bei einen Edelsteinen mit seinen besonderen Merkmalen zu erkennen und zu bestimmen.
Das selbige gilt auch bei einem Rutil. Wie bei anderen Edelsteinen ist es bei dem Rutil ratsam, ihn auf der Haut zu tragen, um die Wirkung zu aktivieren. Seine Heilwirkung umfasst ein breites Spektrum. Er wirkt positiv auf unsere Gedanken, Depressionen, auf unsere Hoffnungen und sogar auf unsere Eigenständigkeit. Er wirkt auf das gesamte Atmungsorgan, auf das Nervensystem, selbst bei Epilepsie und auf das Immunsystem.
Rubin – Die Mutter der Edelsteine
Für Steinkenner und –Sammler ist es der Edelstein schlechthin. Dem Rubin wird nachgesagt, er besitze die Kraft aller gesamten Edelsteine in sich. Ein wahrer Schatz. Den Rubin trifft man am häufigsten in der Farbe blutrot, selten aber durchscheinend, an. Rubine nennt man auch Karfunkel. Die außerordentliche blutrote Farbe erhält der Rubin durch Chrom. Seine Fundorte befinden sich in Sri Lanka, Indien, Brasilien, ja sogar in Norwegen. Nach Überlieferungen des alten Testamentes galt der Rubin als Sinnbild des königlichen Stammes Juda.
Er war der Glückstein für die Liebe. Er galt als Schutzstein schon im Mittelalter. Wenn der Edelstein sich dunkel verfärbte beispielsweise, warnte er vor der Pest. Auch Hildegard von Bingen hatte herausgefunden, dass der Rubin gegen Fieber und Kopfschmerzen half.
Der Rubin ist der Edelstein überhaupt. Neben dem Diamanten und dem Saphir zählt er zu den härtesten Edelsteinen. In der Liebe, Partnerschaft, Selbstverwirklichung und Vitalität werden seine Heilwirkungen am häufigsten beschrieben. Auf dem Körper bezogen, ist er einer der Heilsteine, der auf den gesamten Kreislauf wirkt und er steigert seine Energien, lädt sie praktisch wieder auf.
Rhodolith – Rosengranat
Der Rhodolith ist ein wahrhaft brillanter Edelstein. Seine Leuchtkraft ist im direkten Licht überwältigend. Er wird auch gern mit dem Amethyst oder mit dem roten Turmalin in Verwechslung gebracht. Seine rosarote bis purpurne Farbe übertrifft alles. Heutzutage findet man ihn in Thailand, Sri Lanka oder auch in Tansania, wobei man diesen Edelstein auch schon im Meer, beispielsweise in der Arktis oder rund um Kanada gefunden hat.
Aus der Geschichte her, ist dieser Bergkristall als Talisman oder Schmuckstein verwendet worden und wurde als Schutzstein für Reisende genommen.
Er sollte vor Unglück bewahren und schützen. Um die Bergkristall-Wirkung zu spüren, ist es bei diesem Heilstein angeraten, ihn direkt auf der Haut zu tragen und demzufolge ist es auch immer ratsam in täglich unter klarem Wasser zu reinigen. Das Aufladen dieses Heilsteines erfolgt in der Sonne. Der Heilstein Rhodolith ist dem Sternzeichen Widder und Skorpion zugeordnet. Seine Wirkung ist vielseitig. Um nur einige hier zu nennen: Der Rhodolith hat eine positive Wirkung auf das Gedächtnis.
Es wird gestärkt und er soll gegen Alpträume helfen. Er ist stoffwechselanregend und stärkt gleichzeitig das Immunsystem. Zudem lässt seine Wirkung auch nicht auf sich warten, wenn es um Mut und Hoffnung geht.
Rhodochrosit der Edelstein der Liebe
Schon bei den Inkas war der Rhodochrosit ein Stein der wahre Anerkennung bekam. Er wurde von ihnen Inkarose genannt und galt schon damals als Schutzstein, welcher übrigens dem Gold gleichgestellt wurde. In anderen Völkern war er und ist er bekannt als Stein der Liebe und des Herzens.
Die Rhodochrosit-Wirkung lässt uns erkennen, wo unsere Stärken und unsere Schwächen liegen, wir werden unserem Herzen näher gebracht. Er kann positive Wirkung auf Empfindungen, Gefühle und Bedürfnisse haben, er lässt uns diese besser erkennen und besser verstehen.
Der Rhodochrosit ist ein begleitendes Mineral, welches in vielen Erzlagerstätten auf der Erde zu finden ist. Fundorte dieses Heilsteines befinden sich in Colorado, USA und auch in Peru. Man erkennt ihn durch seine rosane Farbausstrahlung und häufig findet man ihn auch mit weißen Streifen in unterschiedlichsten Formen.
Rauchquarz ist ein Edelstein der besonderen Art der Bergkristalle
Der Rauchquarz wird auch als Morion bezeichnet, wenn er eine sehr dunkle durchsichtige Farbe aufweist. Er ist meistens dunkelfarben in graubraun gehalten und gehört zu der Gruppe der Quarze. In der Farbe schwarz tritt er auch auf. Durch den Einfluss von ionisierenden Strahlen auf diesen Bergkristall lassen sich wunderschöne Gitter Effekte oder Farbzentren erkennen.
Was dem Rauchquarz eine besondere Note verleiht. Geschichtlichen Überlieferungen zufolge, unterstützte der Rauchquarz Menschen bei der Verarbeitung von Trauer und half wiederum neuen Lebensmut und Lebensfreude aufzubauen.
Bei dem arabischen Volk war dieser Edelstein Symbol für Freundschaft und Treue. Wenn ein Unheil drohte verfärbte dieser Schmuckstein sich. Weiterlesen
Die Perle ist kein Mineral
Die Perle zählt nicht zu den Mineralien. Sie ist ein organisches Produkt aus einer Muschel heraus. Eine Perle entsteht dann, wenn ein Fremdkörper in eine Muschel eintritt und mit einer Perlmuttschicht überzogen wird. Durch diesen Vorgang entsteht dann letztendlich eine Perle. Das Schimmern der Perle wird auch Lüstern bezeichnet.
Eine Perle gehört zu den Kostbarkeiten schlechthin. Sie werden sogar gezüchtet und können daher in großem Umfang angeboten werden. Eine Perle gibt es in vielen verschiedenen Schmuckbereichen. Ganz beliebt und bekannt ist ein Ring mit Perle. Das sieht richtig schick aus und funkelt schön.
Es gibt aber auch eine Kettenanhänger Perle, die ebenfalls eine große Beliebtheit widerfährt. Ganz gleich, ob Sie eine Kette, einen Ring oder einen Ohrring mit einer Perle besitzen, Sie werden begeistert sein.
Peridot- grün und faszinierend
Der Peridot ist ein mystischer Stein und ist für seine faszinierende olivgrüne Farbe bekannt. Wer den Namen Chrysolith oder Olivin hört, der kann wissen, dass es sich hier um ein und denselben Stein handelt.
Der durchsichtige grüne Stein kann als Trommelstein, Rohstein, Anhänger, Kugel oder Kette erhalten werden. Wer im Besitz einer ungeknoteten Kette ist, der sollte darauf achten, dass sich die Kugeln berühren.
Denn diese Ketten bringen eine extreme Heilwirkung mit sich. Wer den Peridot regelmäßig mit Wasser reinigt, der kann von einer sehr guten Wirkung ausgehen.
Eine Peridot Kette sollte regelmäßig in eine trockene Schale zusammen mit Hämatit-Steinen gelegt werden, damit diese sie sich entladen kann. Zum Aufladen legen Sie den Stein dann einfach in die Sonne oder in eine Bergkristallgruppe über Nacht.