Tag: 2. Juni 2013

Chrysokoll

Der Chrysokoll

ChrysokollWer einen Chrysokoll Stein in den Händen hält, der kann einen entweder, wie Glas, Glänzenden oder einen an Wachs erinnerten Stein betrachten. Auch die Farben können sehr unterschiedlich sein. Vom satten Grün, über bläuliches Grün bis zum Türkis ist alles dabei und auch in unterschiedlichen Blautönen. Braun und Schwarz sind eher selten zu finden.

Das Aussehen und die Farbintensität richten sich danach, ob der Chrysokoll Stein als Trommelstein oder als reines Mineral gekauft wird. Die USA, Russland, Australien, Namibia, Peru und auch Deutschland sind Fundorte des Chrysokoll.

Er kann immer dort im Boden gefunden werden, wo auch Kupfer im Gestein vorkommt. Der Eilath-Stein, eine besondere Sorte des Chrysokoll, wird nur in Peru und Mexiko gefunden. Natürlich hat der Chrysokoll auch noch andere Namen, wie beispielsweise: Grünerz, Kieselkupfer, Spanischgrün, Resanit oder Kieselmalachit. Fälschungen des Chrysokoll werden durch Einfärbung vorgenommen und auch Verwechslungen mit dem Türkis sind möglich.

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Chiastolith

Der Chiastolith

ChiastolithIn gelblichbraun ist der Chiastolith gehalten. Sein besonderes Erkennungsmerkmal sind die dunklen Streifen, die wie ein Kreuz über den Chiastolith verlaufen und daher hat der Chiastolith auch seinen Namen, der aus dem griechischen stammt und nichts weiter bedeutet, als Kreuzstein.

Die Abbaugebiete des Chiastoliths sind vorwiegend Frankreich, Algerien, China, Russland, Spanien, Australien und Chile. Der Chiastolith kann auch unter anderen Namen gekauft werden. So kann er unter anderen auch Stealith, Howdenith, Hohlspat oder Maranit heißen.

Gemeint ist aber immer der gleiche Stein-der Chiastolith. Der Chiastolith wird weder als Geburtsstein noch als Stein passend zu einem Sternzeichen verwendet. Auch in der Astrologie spielt der Chiastolith keine Rolle.

Bei der Meditation sollte der Chiastolith nicht verwendet werden, denn der Stein könnte sich negativ auf die Wirkung anderer Steine auswirken und auch im Steinkreis wird der Chiastolith nicht zu finden sein und dennoch kann er Nutzen bringen.

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Charoit

Der Charoit

CharoitSchon das Aussehen macht den Charoit zu etwas Besonderen. Der Charoit mit seiner violetten Farbe, die sehr kräftig sein kann, weißt zu dem noch Schattierungen auf, die sich in Streifen zeigen. Der Fundort des Charoit ist Russland. Den Namen verdankt der Stein seinem Fundort.

Der Fluss Chara, wo der Stein zuerst gesichtet wurde, diente zur Namensgebung. Der Charoit wird überall nur unter diesem Namen angeboten. Im Gegensatz zu anderen Steinen werden keine anderen Bezeichnungen verwendet.

Soll der Charoit als Trommelstein gekauft werden, dann sind Verwechslungen mit dem rosa Turmalin, Lepidolith oder dem Sugilith möglich. Der Charoit wird weder einem Sternzeichen noch einem Planeten zugeordnet, noch als Geburtsstein verwendet und auch bei der Meditation spielt er keine Rolle. Dennoch kann der Charoit etwas bewirken.

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